kleine Taschenmesser
Das "PETIT Liadou" ist die kleinere Ausführung des traditionellen Messers der Weinbauern des Weinanbaugebietes Marcillac im Südwesten Frankreichs. Mit einer Grifflänge von 10,5 cm ist es recht kompakt. Es lässt sich bequem in die Tasche stecken oder im Rucksack verstauen. Es wird ausschließlich im Departement Aveyron in Handarbeit hergestellt. Die Griffschalen wurden aus pfeffrig duftendem Wacholderholz gefertigt. Das formschöne Messer ist mit einer rostfreien Damastklinge ausgestattet, welche sich perfekt mit den Griffschalen ergänzt. Die Klinge hat einen angenehmen Klingengang. Sie wird von einer straffen Feder gehalten und stoppt beim Öffen/Schließen in einem 90° Winkel. Die Platinen des eleganten Liadous wurden von Hand verziert. „Liadou“ bedeuted auf okzitanisch „Werkzeug zum Binden". Dieses Messer war das traditionelle Arbeitsgerät der Weinbauern von Marcillac: Ein einfaches, robustes und funktionelles Messer, wie es sie heute kaum noch gibt. Ein Wegbegleiter, den früher jeder Weinbauer in der Tasche hatte - nicht nur, um damit Brot und Wurst zu schneiden, sondern um seinen Weinberg zu bearbeiten.Es diente zum Spalten der dünnen Korbweidenäste, mit welchen die jungen Rebstöcke an den Holzpflöcken festgebunden wurden. Dies geschah meist im Frühling bei feuchtem Wetter, um die Triebe nicht zu zerbrechen.Durch die typische, dicke, nach unten zeigende Klinge und seine flache, feste Feder war das Liadou ein verlässliches, unverwüstliches Messer, auf das kein Weinbauer verzichteten wollte. Seinen Ursprung hat das Liadou in der Weinregion Marciilac und war in der Gegend von Rodez bis Decazeville bekannt. Es wurde damals von Messerschmieden und in Eisenwarenhandlungen verkauft. Nach und nach wurden jedoch die Weintriebe auf Draht aufgebunden und das Liadou geriet in Vergessenheit. Heutzutage kennen nur noch ein paar alte Weinbauern die Geschichte dieses Messers. Jedes Messer ist in reiner Handarbeit im Aveyron Frankreich hergestellt und ein Unikat.
Das "PETIT Liadou" ist die kleinere Ausführung des traditionellen Messers der Weinbauern des Weinanbaugebietes Marcillac im Südwesten Frankreichs. Mit einer Grifflänge von 10,5 cm ist es recht kompakt. Es lässt sich bequem in die Tasche stecken oder im Rucksack verstauen. Es wird ausschließlich im Departement Aveyron in Handarbeit hergestellt. Die Griffschalen bestehen aus dem Holz von halbversteinertem Wüsteneisenholz. Das Holz ist sehr dicht und schwer. Im Wasser würde das Holz untergehen. Markant ist die schöne Maserung des wertvollen Holzes.Das formschöne Messer ist mit einer rostfreien Damastklinge ausgestattet, welche sich perfekt mit den Griffschalen ergänzt. Die Klinge hat einen angenehmen Klingengang. Sie wird von einer straffen Feder gehalten und stoppt beim Öffen/Schließen in einem 90° Winkel. Die Platinen des eleganten Liadous wurden von Hand verziert. „Liadou“ bedeuted auf okzitanisch „Werkzeug zum Binden". Dieses Messer war das traditionelle Arbeitsgerät der Weinbauern von Marcillac: Ein einfaches, robustes und funktionelles Messer, wie es sie heute kaum noch gibt. Ein Wegbegleiter, den früher jeder Weinbauer in der Tasche hatte - nicht nur, um damit Brot und Wurst zu schneiden, sondern um seinen Weinberg zu bearbeiten.Es diente zum Spalten der dünnen Korbweidenäste, mit welchen die jungen Rebstöcke an den Holzpflöcken festgebunden wurden. Dies geschah meist im Frühling bei feuchtem Wetter, um die Triebe nicht zu zerbrechen.Durch die typische, dicke, nach unten zeigende Klinge und seine flache, feste Feder war das Liadou ein verlässliches, unverwüstliches Messer, auf das kein Weinbauer verzichteten wollte. Seinen Ursprung hat das Liadou in der Weinregion Marciilac und war in der Gegend von Rodez bis Decazeville bekannt. Es wurde damals von Messerschmieden und in Eisenwarenhandlungen verkauft. Nach und nach wurden jedoch die Weintriebe auf Draht aufgebunden und das Liadou geriet in Vergessenheit. Heutzutage kennen nur noch ein paar alte Weinbauern die Geschichte dieses Messers. Jedes Messer ist in reiner Handarbeit im Aveyron Frankreich hergestellt und ein Unikat.
Das "PETIT Liadou" ist die kleinere Ausführung des traditionellen Messers der Weinbauern des Weinanbaugebietes Marcillac im Südwesten Frankreichs. Mit einer Grifflänge von 10,5 cm ist es recht kompakt. Es lässt sich bequem in die Tasche stecken oder im Rucksack verstauen. Es wird ausschließlich im Departement Aveyron in Handarbeit hergestellt. Die Griffschalen dieses feinen Liadous wurden aus Resin mit echter Abalone gefertigt. Besonders fein werden Resort und Platinen von Hand ziseliert.Das formschöne Messer ist mit rostfreiem hochwertigem 14C28 Sandvikstahl ausgestattet. Die matte Klinge hat einen angenehmen Klingengang. Sie wird von einer straffen Feder gehalten und stoppt beim Öffen/Schließen in einem 90° Winkel. „Liadou“ bedeuted auf okzitanisch „Werkzeug zum Binden". Dieses Messer war das traditionelle Arbeitsgerät der Weinbauern von Marcillac: Ein einfaches, robustes und funktionelles Messer, wie es sie heute kaum noch gibt. Ein Wegbegleiter, den früher jeder Weinbauer in der Tasche hatte - nicht nur, um damit Brot und Wurst zu schneiden, sondern um seinen Weinberg zu bearbeiten.Es diente zum Spalten der dünnen Korbweidenäste, mit welchen die jungen Rebstöcke an den Holzpflöcken festgebunden wurden. Dies geschah meist im Frühling bei feuchtem Wetter, um die Triebe nicht zu zerbrechen.Durch die typische, dicke, nach unten zeigende Klinge und seine flache, feste Feder war das Liadou ein verlässliches, unverwüstliches Messer, auf das kein Weinbauer verzichteten wollte. Seinen Ursprung hat das Liadou in der Weinregion Marcillac und war in der Gegend von Rodez bis Decazeville bekannt. Es wurde damals von Messerschmieden und in Eisenwarenhandlungen verkauft. Nach und nach wurden jedoch die Weintriebe auf Draht aufgebunden und das Liadou geriet in Vergessenheit. Heutzutage kennen nur noch ein paar alte Weinbauern die Geschichte dieses Messers. Jedes Messer ist in reiner Handarbeit im Aveyron Frankreich hergestellt und ein Unikat.
CULTELARIA JOSÉ DA CRUZ PORTUGAL markantes, handgefertigtes Taschenmesser aus dem Nordosten Portugals. Der Griff des schlichten Klappmessers wurde aus Hirschhorn gefertigt. Die rostfreie Klinge wird im geöffneten Zustand über ein äusserst dekoratives Viroblock-System verriegelt. Am Griffende wurde eine Öse aus Metall eingearbeitet, an welcher sich ein Lederband befindet. Ein Messer aus der Schmiede von JOSÉ DA CRUZ begleitet Sie ins Büro, beim Picknick oder Ihren Wanderungen. Es ist leicht und liegt sehr gut in der Hand.
Handarbeit aus Solingen - Taschenmesser Flaschen-Erl mit Griffschalen aus Ebenholz In den 1950 Jahren kreierte Robert Klaas die Form des Flaschen-Erls, Pate dafür stand eine Flasche mit brauner Brause, welche 70 Jahre vorher erfunden wurde und weltweit Berühmtheit erlangte. Das Jahresmesser 2022 basiert auf einer mindestens 60 Jahre alten Tusche-Zeichnung aus dem Klaas Musterbuch. Ausgestattet ist das Messer mit polierten Neusilberbacken und Messingplatinen. Die Klinge besteht aus rostfreiem, schneidfreudigem 1.4034 Stahl.Durch den Nagelhieb lässt sich das feine Slipjoint Messer bequem öffnen.
Handarbeit aus Solingen - Taschenmesser Flaschen-Erl mit Griffschalen aus Grenadille In den 1950 Jahren kreierte Robert Klaas die Form des Flaschen-Erls, Pate dafür stand eine Flasche mit brauner Brause, welche 70 Jahre vorher erfunden wurde und weltweit Berühmtheit erlangte. Das Jahresmesser 2022 basiert auf einer mindestens 60 Jahre alten Tusche-Zeichnung aus dem Klaas Musterbuch. Ausgestattet ist das Messer mit polierten Neusilberbacken und Messingplatinen. Die Klinge besteht aus rostfreiem, schneidfreudigem 1.4034 Stahl.Durch den Nagelhieb lässt sich das feine Slipjoint Messer bequem öffnen.
Die Mozzetta Sambenedettese mini ist eine moderne Interpretation des traditionellen italienischen Mozetta-Messers. Charakteristisch ist die stumpfe Klingenspitze, die dem Messer sein typisches Erscheinungsbild verleiht und es weniger bedrohlich wirken lässt. Das Modell ist keine historische Nachbildung, greift jedoch wesentliche Merkmale der traditionellen Mozetta auf. Harmonische Proportionen, authentische Materialien und sorgfältige Handarbeit verbinden sich zu einem Messer, das die Tradition auf zeitgemäße Weise weiterführt.Das MOZZETTA Sambenedettese mini ist ein schickes Slipjoint Messer, welches aus einem Stück Hornspitze gefertigtist . Die Rückenfeder ist verziert. Die im Finish matte Klinge ist aus rostfreiem ASI 420 Stahl gefertigt.Es wird mit einem kleinen Stoffetui geliefert.
Das MOZETTA mini ist die kompakte Variante und ein typisches italienische Messer Modell - geboren aus einer "Not" heraus.Das Mozetta gefertigt ohne Klingenspitze, tauchte Anfang des 20. Jahrhunderts erstmals auf, als in der Toskana nach immer mehr Morden spitze Messer per Gesetz verboten wurdenDas 1908 erlassene Giolitti Gesetz begrenzt das Tragen von Messern. Es dürfen Messer mitgeführt werden, deren Klinge maximal 10 cm lang ist und deren Spitze stumpf ist. Das feine Mozetta ist aus einem Stück Hornspitze gefertigt. Die Rückenfeder ist schlicht verziert. Die im Finish matte Klinge ist aus rostfreiem ASI 420 Stahl gefertigt.
Slipjoint THIERS Messer COMPACT aus der Schmiede CHAMBRIARD. Der Familienbetrieb ist ansässig in Thiers, der Messerhauptstadt Frankreichs. Wie der Name schon verrät, handelt es sich hier um ein eher zierliches Messer. Es ist das kleinste Messer aus der Thiers Chambriard Serie.Die Griffschalen wurden aus Wüsteneisenholz gefertigt. Das herrlich gemaserte Holz schimmert in warmen braun/bernstein Tönen. Die Polisage lässt die Maserung förmlich leuchten. Die Maserung dieses Holzes ist sehr markant, jedes Messer ein absolutes Unikat. Für die Klinge verwendet CHAMBRIARD den hochwertigen, rostfreien 14C28N Sandvikstahl mit einer Härte von HRC 58-60. Die Klingen werden von Hand fein und sehr schraf abgezogen. Die straffe Rückenfeder ist von Hand verziert. Ganz vorne befindet sich ein T. für Thiers. Geliefert wird das COMPACT mit einem schönen Leder-Stecketui.
Handarbeit aus Solingen - Taschenmesser Flaschen-Erl mit Griffschalen aus fossilem, braunem Mammutbackenzahn und einer rostfreien Balbach Damastklinge "Fischgrät" In den 1950 Jahren kreierte Robert Klaas die Form des Flaschen-Erls, Pate dafür stand eine Flasche mit brauner Brause, welche 70 Jahre vorher erfunden wurde und weltweit Berühmteit erlangte. Das Jahresmesser 2022 basiert auf einer mindestens 60 Jahre alten Tuschezeichnung aus dem Klaas Musterbuch. Ausgestattet ist das Messer mit polierten Neusilberbacken und Messingplatinen. Neben dem fossilem Griffmaterial ist sicherlich die Damastklinge "Fischgrät" aus DSC® inox superclean (rostfrei) ein Blickfang. Die Klinge aus dem Hause Markus Balbach hat 120 Lagen, ein sehr feines Stahlgefüge und eine hohe Schnitthaltigkeit (HRC62). Durch den Nagelhieb lässt sich das feine Slipjoint Messer bequem öffnen.
Handarbeit aus Solingen - Taschenmesser Flaschen-Erl mit Griffschalen aus fossilem, braunem Mammutbackenzahn und einer rostfreien Balbach Damastklinge "Fischgrät" In den 1950 Jahren kreierte Robert Klaas die Form des Flaschen-Erls, Pate dafür stand eine Flasche mit brauner Brause, welche 70 Jahre vorher erfunden wurde und weltweit Berühmtheit erlangte. Das Jahresmesser 2022 basiert auf einer mindestens 60 Jahre alten Tuschezeichnung aus dem Klaas Musterbuch. Ausgestattet ist das Messer mit polierten Neusilberbacken und Messingplatinen. Neben dem fossilem Griffmaterial ist sicherlich die Damastklinge "Rosendamast" aus DSC® inox superclean (rostfrei) ein Blickfang. Die Klinge aus dem Hause Markus Balbach hat 120 Lagen, ein sehr feines Stahlgefüge und eine hohe Schnitthaltigkeit (HRC62). Durch den Nagelhieb lässt sich das feine Slipjoint Messer bequem öffnen.
Handgefertigtes Backlock Klappmesser aus der CamargueAus dem Süden Frankreichs stammt dieses ästhetische Taschenmesser. Didier Lascombe fertigt im familiär geführten Betrieb in Bezouce das Camarguais in liebevoller Handarbeit.Der Griff wurde aus feinem Büffelhorn gefertigt. Die Bolsters tragen das Symbol der Camargue, das Camargue-Kreuz. Der Griff verjüngt sich zu den Bolstern hin und liegt dadurch perfekt in der Hand. Die geschmiedete Rückenfeder ist guillochiert und endet zum Klingenhals hin in einem Symbol, dem Dreizack. Damit stellt Monsieur Lascombe eine Parallele zum traditionelle Hirtenstab der Gardians (Stier- und Rinderhirten der Camargue) her. Dieser endet zur Spitze hin ebenfalls in einem Dreizack.Das stilvolle Messer verriegelt über einen Backlock. Die Klinge wurde aus leistungsfähigem 12C27 Stahl gefertigt. Dieser rostfreie Stahl gilt als schnitthaltig und ist leicht zu schärfen. Auf der Klinge befindet sich die Prägung Le Camarguais.
Handgefertigtes Backlock Klappmesser aus der CamargueAus dem Süden Frankreichs stammt dieses ästhetische Taschenmesser. Didier Lascombe fertigt im familiär geführten Betrieb in Bezouce das Camarguais in liebevoller Handarbeit.Der Griff wurde aus widerstandsfähigem Ebenholz gefertigt. Die Bolsters tragen das Symbol der Camargue, das Camargue-Kreuz. Der Griff verjüngt sich zu den Bolstern hin und liegt dadurch perfekt in der Hand. Die geschmiedete Rückenfeder ist guillochiert und endet zum Klingenhals hin in einem Symbol, dem Dreizack. Damit stellt Monsieur Lascombe eine Parallele zum traditionelle Hirtenstab der Gardians (Stier- und Rinderhirten der Camargue) her. Dieser endet zur Spitze hin ebenfalls in einem Dreizack.Das stilvolle Messer verriegelt über einen Backlock. Die Klinge wurde aus leistungsfähigem 12C27 Stahl gefertigt. Dieser rostfreie Stahl gilt als schnitthaltig und ist leicht zu schärfen. Auf der Klinge befindet sich die Prägung Le Camarguais.
mit Backlock - Schließmesser aus dem Hause Robert Klaas. Die Griffschalen des eleganten Gentleman Messers wurden aus edler Mooreiche gefertigt. Ausgestattet ist das Messer mit Neusilberbacken und Messingplatinen. Die Klinge wurde aus rostfreiem DSC-Rosendamast aus dem Hause Markus Bahlbach gefertigt. Durch den Nagelhieb lässt sich das Messer bequem öffnen. Auf dem Messerheft befindet sich das Hen & Rooster-Logo: die beiden berühmten Hühner, die in dieselbe Richtung schauen. Klinge und Backen sind im Finish poliert.
Feines 10 cm Laguiole mit Knochengriff in massiver Ausfertigung. Das obligatorische Hirtenkreuz ziert die Griffschalen. Das Resort (Biene und Rückenfeder) wurden aus einem Stück geschmiedet und von Hand verziert.Die Klinge des zierlichen Messers ist aus rostfreiem 12C27MOD Sandvikstahl gefertigt. Dieser Stahl ist schnitthaltig und leicht zu schärfen. Das Finish des zierlichen Laguioles ist poliert. Da jedes Laguiole ein Einzelstück ist, kann das gelieferte Messer ein wenig vom abgebildeten abweichen, je nachdem welcher Schmied das Messer gefertigt hat.
CULTELARIA JOSÉ DA CRUZ PORTUGAL markantes, handgefertigtes Taschenmesser aus dem Nordosten Portugals. Der Griff des schlichten Klappmessers wurde aus rustikalem Kermes-Eiche mit Borke gefertigt. Die nicht rostfreie Klinge wird im geöffneten Zustand über ein sehr dekoratives Viroblock-System aus Messing verriegelt. Ein Messer aus der Schmiede von JOSÉ DA CRUZ begleitet Sie ins Büro, beim Picknick oder Ihren Wanderungen. Es ist leicht und liegt sehr gut in der Hand.
Sujet, kleines klassisches Messingmesser Motiv Jagd (Chasseur) aus der Schmiede Couperier-Coursolle. Motive aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen zieren diese kleinen auch als "Schweizer Messer" (couteaux suisse), benannten Taschenmesser, weil sie häufig mehrere Klingen und verschiedene Werkzeuge hatten. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde die Griffbeschalung der Sujets noch einzeln aus Elfenbein oder Knochen gefertigt. 1902 stellt jedoch Léon Coursolle seine mittels Bronzemodeln geprägten Messingmodelle vor. Durch dieses Herstellungsverfahren wurden die Werkzeuge einer deutlich größeren Kundengruppe zugänglich gemacht. Motive aus allen Lebensbereichen zieren die die Griffschalen. In den 20er-Jahren besonders beliebt waren Sportmotive wie Tennis, Rugby usw. Bis heute werden die SUJETS in der Originalwerkstatt COUPERIER-COURSOLLE in St. Remy sur Durolle, nahe der französischen Messerhauptstadt Thiers gefertigt. Klingen und Werkzeuge werden nach alter Tradition aus feinkörnigen, nicht rostfreien Kohlenstoffstählen geschmiedet.
Sujet, klassisches Messingmesser Motiv DUDELSACK aus der Schmiede Couperier-Cursolle. Motive aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen zieren diese kleinen auch als "Schweizer Messer" (couteaux suisse), benannten Taschenmesser, weil sie häufig mehrere Klingen und verschiedene Werkzeuge hatten. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde die Griffbeschalung der Sujets noch einzeln aus Elfenbein oder Knochen gefertigt. 1902 stellt jedoch Léon Cursolle seine mittels Bronzemodeln geprägten Messingmodelle vor. Durch dieses Herstellungsverfahren wurden die Werkzeuge einer deutlich größeren Kundengruppe zugänglich gemacht. Motive aus allen Lebensbereichen zieren die die Griffschalen. In den 20er-Jahren besonders beliebt waren Sportmotive wie Tennis, Rugby usw. Bis heute werden die SUJETS in der Originalwerkstatt COUPERIER-COURSOLLE in St. Remy sur Durolle, nahe der französischen Messerhauptstadt Thiers gefertigt. Klingen und Werkzeuge werden nach alter Tradition aus feinkörnigen, nicht rostfreien Kohlenstoffstählen geschmiedet.
Das Queue de Poisson, ist ein hübsches, zierliches Messer dessen Ursprung man in der Bretagne findet. Es ist auch als Fischschwanz bekannt. Der Name ist der eigenwilligen Form des Griff Endes geschuldet. Seine Griffschalen sind aus mediterranem Oliven Holz gefertigt. Die 8 cm lange, schmale Klinge besteht aus nicht rostfreiem Kohlenstoffstahl XC75 und ist mit einer Backe gearbeitet. Das Queue ist ein kleines praktisches Messer und im Alltag bei vielen Gelegenheiten gut nutzbar.
Sujet, kleines klassisches Messingmesser Motiv Matrose aus der Schmiede Couperier-Coursolle. Motive aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen zieren diese kleinen auch als "SCHWEIZER-MESSER“ (couteaux suisse), benannten Taschenmesser, weil sie häufig mehrere Klingen und verschiedene Werkzeuge hatten. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde die Griffbeschalung der Sujets noch einzeln aus Elfenbein oder Knochen gefertigt. 1902 stellt jedoch Léon Coursolle seine mittels Bronzemodeln geprägten Messingmodelle vor. Durch dieses Herstellungsverfahren wurden die Werkzeuge einer deutlich größeren Kundengruppe zugänglich gemacht. Motive aus allen Lebensbereichen zieren die die Griffschalen. In den 20er-Jahren besonders beliebt waren Sportmotive wie Tennis, Rugby usw. Bis heute werden die SUJETS in der Originalwerkstatt COUPERIER-COURSOLLE in St. Remy sur Durolle, nahe der französischen Messerhauptstadt Thiers gefertigt. Klingen und Werkzeuge werden nach alter Tradition aus feinkörnigen, nicht rostfreien Kohlenstoffstählen geschmiedet.
Kompakt, leicht und vielseitig: Das Mercator Multi klein von OTTER ist ein zuverlässiger Begleiter für den Alltag. Mit einer Klingenlänge von etwa 7,5 cm liegt es gut in der Hand und eignet sich ideal für unterwegs. Neben der klassischen Klinge verfügt dieses Modell über einen integrierten Korkenzieher. Statt einer Ahle ist das kleine Multi mit einem Kapselheber ausgestattet, der sich zusätzlich als Schraubendreher nutzen lässt. Durch diese praktische Kombination überzeugt das Messer als vielseitiges Werkzeug für Alltag und Outdoor-Aktivitäten. Die Klinge besteht aus rostfreiem Stahl.
Das "PETIT Liadou" ist die kleinere Ausführung des traditionellen Messers der Weinbauern des Weinanbaugebietes Marcillac im Südwesten Frankreichs. Mit einer Grifflänge von 10,5 cm ist es recht kompakt. Es lässt sich bequem in die Tasche stecken oder im Rucksack verstauen. Es wird ausschließlich im Departement Aveyron in Handarbeit hergestellt. Ganz besonders aufwendig werden Resort und Platinen von Hand ziseliert. Die Griffschalen dieses feinen Liadous wurden aus Resin mit echter Abalone gefertigt. Das formschöne Messer ist mit rostfreiem hochwertigem 14C28 Sandvikstahl ausgestattet. Die matte Klinge hat einen angenehmen Klingengang. Sie wird von einer straffen Feder gehalten und stoppt beim Öffen/Schließen in einem 90° Winkel. „Liadou“ bedeuted auf okzitanisch „Werkzeug zum Binden". Dieses Messer war das traditionelle Arbeitsgerät der Weinbauern von Marcillac: Ein einfaches, robustes und funktionelles Messer, wie es sie heute kaum noch gibt. Ein Wegbegleiter, den früher jeder Weinbauer in der Tasche hatte - nicht nur, um damit Brot und Wurst zu schneiden, sondern um seinen Weinberg zu bearbeiten.Es diente zum Spalten der dünnen Korbweidenäste, mit welchen die jungen Rebstöcke an den Holzpflöcken festgebunden wurden. Dies geschah meist im Frühling bei feuchtem Wetter, um die Triebe nicht zu zerbrechen.Durch die typische, dicke, nach unten zeigende Klinge und seine flache, feste Feder war das Liadou ein verlässliches, unverwüstliches Messer, auf das kein Weinbauer verzichteten wollte. Seinen Ursprung hat das Liadou in der Weinregion Marcillac und war in der Gegend von Rodez bis Decazeville bekannt. Es wurde damals von Messerschmieden und in Eisenwarenhandlungen verkauft. Nach und nach wurden jedoch die Weintriebe auf Draht aufgebunden und das Liadou geriet in Vergessenheit. Heutzutage kennen nur noch ein paar alte Weinbauern die Geschichte dieses Messers. Jedes Messer ist in reiner Handarbeit im Aveyron Frankreich hergestellt und ein Unikat.
Das "PETIT Liadou" ist die kleinere Ausführung des traditionellen Messers der Weinbauern des Weinanbaugebietes Marcillac im Südwesten Frankreichs. Mit einer Grifflänge von 10,5 cm ist es recht kompakt. Es lässt sich bequem in die Tasche stecken oder im Rucksack verstauen. Es wird ausschließlich im Departement Aveyron in Handarbeit hergestellt. Ganz besonders aufwendig werden Resort und Platinen von Hand ziseliert. Die Griffschalen dieses feinen Liadous wurden aus Resin mit echter Abalone gefertigt. Das formschöne Messer ist mit rostfreiem hochwertigem 14C28 Sandvikstahl ausgestattet. Die matte Klinge hat einen angenehmen Klingengang. Sie wird von einer straffen Feder gehalten und stoppt beim Öffen/Schließen in einem 90° Winkel. „Liadou“ bedeuted auf okzitanisch „Werkzeug zum Binden". Dieses Messer war das traditionelle Arbeitsgerät der Weinbauern von Marcillac: Ein einfaches, robustes und funktionelles Messer, wie es sie heute kaum noch gibt. Ein Wegbegleiter, den früher jeder Weinbauer in der Tasche hatte - nicht nur, um damit Brot und Wurst zu schneiden, sondern um seinen Weinberg zu bearbeiten.Es diente zum Spalten der dünnen Korbweidenäste, mit welchen die jungen Rebstöcke an den Holzpflöcken festgebunden wurden. Dies geschah meist im Frühling bei feuchtem Wetter, um die Triebe nicht zu zerbrechen.Durch die typische, dicke, nach unten zeigende Klinge und seine flache, feste Feder war das Liadou ein verlässliches, unverwüstliches Messer, auf das kein Weinbauer verzichteten wollte. Seinen Ursprung hat das Liadou in der Weinregion Marcillac und war in der Gegend von Rodez bis Decazeville bekannt. Es wurde damals von Messerschmieden und in Eisenwarenhandlungen verkauft. Nach und nach wurden jedoch die Weintriebe auf Draht aufgebunden und das Liadou geriet in Vergessenheit. Heutzutage kennen nur noch ein paar alte Weinbauern die Geschichte dieses Messers. Jedes Messer ist in reiner Handarbeit im Aveyron Frankreich hergestellt und ein Unikat.
Das "PETIT Liadou" ist die kleinere Ausführung des traditionellen Messers der Weinbauern des Weinanbaugebietes Marcillac im Südwesten Frankreichs. Mit einer Grifflänge von 10,5 cm ist es recht kompakt. Es lässt sich bequem in die Tasche stecken oder im Rucksack verstauen. Es wird ausschließlich im Departement Aveyron in Handarbeit hergestellt. Die Griffschalen wurden aus feinem Nussbaum Holz gefertigt. Das formschöne Messer ist mit rostfreiem hochwertigem 14C28 Sandvikstahl ausgestattet. Die matte Klinge hat einen angenehmen Klingengang. Sie wird von einer straffen Feder gehalten und stoppt beim Öffen/Schließen in einem 90° Winkel. „Liadou“ bedeuted auf okzitanisch „Werkzeug zum Binden". Dieses Messer war das traditionelle Arbeitsgerät der Weinbauern von Marcillac: Ein einfaches, robustes und funktionelles Messer, wie es sie heute kaum noch gibt. Ein Wegbegleiter, den früher jeder Weinbauer in der Tasche hatte - nicht nur, um damit Brot und Wurst zu schneiden, sondern um seinen Weinberg zu bearbeiten.Es diente zum Spalten der dünnen Korbweidenäste, mit welchen die jungen Rebstöcke an den Holzpflöcken festgebunden wurden. Dies geschah meist im Frühling bei feuchtem Wetter, um die Triebe nicht zu zerbrechen.Durch die typische, dicke, nach unten zeigende Klinge und seine flache, feste Feder war das Liadou ein verlässliches, unverwüstliches Messer, auf das kein Weinbauer verzichteten wollte. Seinen Ursprung hat das Liadou in der Weinregion Marcillac und war in der Gegend von Rodez bis Decazeville bekannt. Es wurde damals von Messerschmieden und in Eisenwarenhandlungen verkauft. Nach und nach wurden jedoch die Weintriebe auf Draht aufgebunden und das Liadou geriet in Vergessenheit. Heutzutage kennen nur noch ein paar alte Weinbauern die Geschichte dieses Messers. Jedes Messer ist in reiner Handarbeit im Aveyron Frankreich hergestellt und ein Unikat.